Ein aktuelles Convertible von Sony. Foto: Sony.
Ein aktuelles Convertible von Sony. Foto: Sony.

Als ich 2002 mein Studium begann, war ich ein Außenseiter. Nein, nicht das. Die Kommilitionen luden mich schon zu Partys und so weiter ein. Ich meine: Digital war ich ein Außenseiter. Oder die anderen – je nach Sichtweise. Denn als einziger Germanistik-Student klappte ich schon in der ersten Vorlesung mein Notebook auf und tippte fortan fleißig mit. Verdient hatte ich es mir durch meine Zivildienst-Arbeit. Es dauerte nicht lange, bis die ersten Kommilitionen kamen und mich baten, meine Mitschrift doch auszudrucken. Da hätte ich sicher ein gutes Geschäft machen können ;-).

Mit der Zeit wurde meine Tasche immer voller: Notebook, Ersatzakku (2002 und auch noch später vollkommen normal), Block (für alle Fälle), dann das erste Smartphone. Und heute, wenn ich unterwegs bin und arbeiten möchte, ist meist noch ein Tablet mit dabei. Denn für viele Aufgaben erscheint es mir unnötig, das Notebook auszupacken.

2014 wird ein gutes Jahr. Denn endlich gibt es auch bezahlbare Geräte, die beides sind: Tablet und Notebook. Sie nennen sich “Convertibles”, die echte Tastatur, zum Schreiben langer Texte unerlässlich, verbirgt sich unter dem Display. Bei manchem Hersteller wird geschoben, beim anderen geklappt oder gekippt. Drinnen steckt Hightech – schneller Prozessor, LTE, Full-HD-Display.

Und ich freue mich, dass es in meiner Tasche bald wieder ein bisschen leerer wird. Mehr über die neuen Geräte lesen Sie auch in der ersten Ausgabe des BJV-Reports, der Mitgliederzeitschrift des Bayerischen Journalistenverbandes, die im Februar erscheint.